Leitfäden auf Deutsch.
Geprüft am
Kurzantwort
Die KI-Verordnung, Verordnung (EU) 2024/1689, ist am 1. August 2024 in Kraft getreten und gilt schrittweise: Verbote und KI-Kompetenz seit dem 2. Februar 2025, die Transparenzpflichten nach Artikel 50 seit dem 2. August 2026. Diese Leitfäden erklären die Regeln in einfachen Worten und belegen jede Aussage mit der amtlichen deutschen Fassung oder der Seite der zuständigen Behörde.
Amtliche Quellen: KI-Verordnung, Artikel 113 · Amtsblatt der EU
Womit Sie anfangen
| Ihre Frage | Leitfaden |
|---|---|
| Muss ich KI-Bilder, Videos oder Texte kennzeichnen? | Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte |
| Was muss bis zum 2. Dezember 2026 erledigt sein? | Frist 2. Dezember 2026 |
| Müssen meine Mitarbeitenden geschult werden? | KI-Kompetenz nach Artikel 4 |
| Bin ich Anbieter oder Betreiber? | Anbieter und Betreiber |
| Welche Bußgelder drohen? | Bußgelder nach Artikel 99 |
| Wer ist in Deutschland zuständig? | KI-Verordnung in Deutschland |
| Was steckt hinter Content Credentials? | Was ist C2PA? |
Die Leitfäden gibt es auf Deutsch; das Werkzeug zum Markieren und Prüfen, die Preise und die Rechtstexte von Proofcan sind nur auf Englisch verfügbar.
KI-Verordnung
Pflichten, Fristen, Bußgelder und Behörden, Artikel für Artikel.
- Die KI-Verordnung (EU) 2024/1689 im ÜberblickWas die KI-Verordnung regelt, für wen sie gilt, welche Fristen laufen und wer sie durchsetzt, mit allen Leitfäden zu den einzelnen Pflichten.14 Leitfäden · geprüft am 3. November 2026
- Fristen der KI-Verordnung: alle Termine von 2024 bis 2030
- Frist 2. Dezember 2026: Markierungspflicht für bestehende KI-Generatoren
- Artikel 50 KI-Verordnung: die Transparenzpflichten
- KI-Kompetenz nach Artikel 4 KI-Verordnung
- Anbieter, Betreiber und andere Rollen in der KI-Verordnung
- Die Risikostufen der KI-Verordnung
- Artikel 5 KI-Verordnung: verbotene Praktiken
- Hochrisiko-KI-Systeme nach Artikel 6 und Anhang III
- Digital-Omnibus zur KI (Verordnung (EU) 2026/1744): was sich geändert hat
- Verhaltenskodex für KI-generierte Inhalte (Praxisleitfaden)
- Bußgelder nach der KI-Verordnung (Artikel 99 und 101)
- KI-Verordnung in Deutschland: KI-MIG und Bundesnetzagentur
- KI-Verordnung in Österreich: KI-Servicestelle der RTR
- Die KI-Verordnung und die Schweiz
KI-Inhalte kennzeichnen
Bilder, Videos, Musik, Texte, Deepfakes: wann ein Hinweis nötig ist.
Plattformen
YouTube, Instagram, TikTok, LinkedIn, Spotify: Regeln für KI-Inhalte und C2PA.
KI-Tools
Welche Tools C2PA-Inhaltsnachweise oder Wasserzeichen hinzufügen.
Quellen
- KI-Verordnung, Artikel 113: Inkrafttreten und GeltungsbeginnEuropäische Kommission, AI Act Service Desk (AI Act Explorer, deutsche Fassung)Konsolidierte Fassung mit Stand 27. Juli 2026 (einschließlich der Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744), angezeigt im AI Act Explorer der Kommission.gelesen am
- Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Amtsblatt der EU, deutsche FassungEUR-Lex / Amtsblatt der Europäischen UnionAm 3. November 2026 aus der Kopie des Amtsblatts beim Amt für Veröffentlichungen der EU gelesen (publications.europa.eu, derselbe Rechtsakt); EUR-Lex lässt automatisierte Abrufe nicht zu.gelesen am
- Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital-Omnibus-Verordnung zur KI), Amtsblatt der EU, deutsche FassungEUR-Lex / Amtsblatt der Europäischen UnionAm 3. November 2026 aus der Kopie des Amtsblatts beim Amt für Veröffentlichungen der EU gelesen (publications.europa.eu, derselbe Rechtsakt); EUR-Lex lässt automatisierte Abrufe nicht zu.gelesen am
- Praxisleitfaden für die Transparenz von KI-generierten InhaltenBundesnetzagenturDeutsche Zusammenfassung des Praxisleitfadens der Kommission (Code of Practice), der selbst nur auf Englisch vorliegt.gelesen am
Zuletzt geprüft am von Volkan Çatak, Gründer, Proofcan.
Keine Rechtsberatung. Diese Seite erklärt amtliche Texte in einfachen Worten und verlinkt jeden davon; prüfen Sie die Quellen oder fragen Sie eine Anwältin oder einen Anwalt, bevor Sie eine Entscheidung darauf stützen.