Fragen und Antworten.
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Kurzantwort
Hier stehen 25 kurze Antworten zur KI-Verordnung, zu C2PA und zu Proofcan, jede mit ihrer Quelle. Das Wichtigste vorweg: Die Transparenzpflichten nach Artikel 50 gelten seit dem 2. August 2026, und Anbieter bereits angebotener KI-Generatoren müssen ihre Ausgaben bis zum 2. Dezember 2026 maschinenlesbar markieren.
Amtliche Quellen: KI-Verordnung, Artikel 50 · Verordnung (EU) 2026/1744
Die Fragen nach Thema
| Thema | Fragen | Ausführlich |
|---|---|---|
| Die KI-Verordnung | 1 bis 8 | Artikel 50, Frist 2. Dezember 2026, Bußgelder |
| Content Credentials und Wasserzeichen | 9 bis 18 | Was ist C2PA? |
| Proofcan | 19 bis 25 | Produktseiten auf Englisch: Preise, API, Trust Center |
Fragen
- Was verlangt Artikel 50 der KI-Verordnung?
- Artikel 50 regelt Transparenzpflichten: Anbieter generativer KI-Systeme müssen Ausgaben maschinenlesbar markieren und als künstlich erzeugt erkennbar machen (Absatz 2), Betreiber müssen Deepfakes und KI-Texte offenlegen, die die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren sollen (Absatz 4). Außerdem müssen Menschen erfahren, wenn sie mit einem KI-System interagieren (Absatz 1) oder Emotionserkennung oder biometrische Kategorisierung bei ihnen eingesetzt wird (Absatz 3). Die Information muss klar und eindeutig sein, spätestens bei der ersten Interaktion oder Aussetzung (Absatz 5); mehr unter Artikel 50.
- Wie erfülle ich die Markierungspflicht der KI-Verordnung?
- Wenn Sie ein generatives KI-System anbieten, markieren Sie jede Audio-, Bild-, Video- oder Textausgabe maschinenlesbar und als KI-erzeugt erkennbar, mit einer Lösung, die soweit technisch möglich wirksam, interoperabel, belastbar und zuverlässig ist (Artikel 50 Absatz 2). Erwägungsgrund 133 nennt Wasserzeichen, Metadaten, kryptografische Herkunftsnachweise, Protokollierung und Fingerabdrücke, allein oder kombiniert. Für Bild, Audio und Video verlangt der Praxisleitfaden von seinen Unterzeichnern mindestens zwei Schichten, digital signierte Metadaten und ein nicht wahrnehmbares Wasserzeichen, sowie eine Erkennungslösung; wer nicht unterzeichnet, muss die Angemessenheit seiner Maßnahmen selbst nachweisen.
- Ab wann gelten die Kennzeichnungsregeln der KI-Verordnung?
- Artikel 50 gilt seit dem 2. August 2026, dem allgemeinen Geltungsbeginn der Verordnung (Artikel 113). Anbieter generativer KI-Systeme, die vor diesem Tag in Verkehr gebracht wurden, haben für die Markierung nach Artikel 50 Absatz 2 bis zum 2. Dezember 2026 Zeit (Artikel 111 Absatz 4, eingefügt durch die Verordnung (EU) 2026/1744); siehe Frist 2. Dezember 2026.
- Muss ich KI-generierte Bilder in der Werbung kennzeichnen?
- Nach der KI-Verordnung ist ein sichtbarer Hinweis nötig, wenn das Bild ein Deepfake ist: ein durch KI erzeugter oder manipulierter Inhalt, der wirklichen Personen, Gegenständen, Orten, Einrichtungen oder Ereignissen ähnelt und fälschlicherweise als echt erscheinen würde (Artikel 3 Nummer 60 und Artikel 50 Absatz 4). Bei offensichtlich künstlerischen, kreativen, satirischen oder fiktionalen Werken genügt ein Hinweis, der das Werk nicht beeinträchtigt. Unabhängig davon muss der Anbieter des Bildgenerators das Bild maschinenlesbar markieren; andere Transparenzpflichten im Unions- oder nationalen Recht bleiben unberührt (Artikel 50 Absatz 6).
- Was ist der EU-Praxisleitfaden (Verhaltenskodex) zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte?
- Es ist der Code of Practice on Transparency of AI-generated Content, ein freiwilliger Leitfaden unabhängiger Expertinnen und Experten in einem von der Kommission moderierten Verfahren, der Anbietern und Betreibern hilft, Artikel 50 Absätze 2 und 4 zu erfüllen; die endgültige Fassung erschien am 10. Juni 2026. Abschnitt 1 betrifft Markierung und Erkennung durch Anbieter, Abschnitt 2 die Kennzeichnung von Deepfakes und veröffentlichten KI-Texten durch Betreiber, mit einem EU-Symbol, das jeder nutzen darf. Mehr unter Verhaltenskodex für KI-Inhalte.
- Reicht C2PA für Artikel 50?
- Allein nicht, nach dem Praxisleitfaden der Kommission: Solange keine einzelne Technik die Anforderungen von Artikel 50 Absatz 2 erfüllt, markieren Unterzeichner Bild, Audio und Video mit zwei Schichten, digital signierten Metadaten und einem nicht wahrnehmbaren Wasserzeichen. Ein C2PA-Manifest ist digital signierte Metadaten und passt zur ersten Schicht, kann aber beim Neukodieren oder Hochladen verloren gehen; der Leitfaden nennt C2PA nicht. Die KI-Verordnung selbst nennt keinen Standard.
- Wie hoch sind die Bußgelder?
- Verstöße gegen die Transparenzpflichten nach Artikel 50 können mit bis zu 15 000 000 EUR oder, bei Unternehmen, bis zu 3 % des gesamten weltweiten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres geahndet werden, je nachdem, welcher Betrag höher ist (Artikel 99 Absatz 4 Buchstabe g). Für KMU einschließlich Start-ups gilt der niedrigere Betrag (Absatz 6), seit der Verordnung (EU) 2026/1744 auch für kleine Midcap-Unternehmen (Absatz 6a); mehr unter Bußgelder.
- Gilt die KI-Verordnung für Unternehmen außerhalb der EU?
- In vielen Fällen ja: Sie gilt für Anbieter, die KI-Systeme in der Union in Verkehr bringen, unabhängig von ihrem Sitz, und für Anbieter und Betreiber in Drittländern, wenn die Ausgabe des KI-Systems in der Union verwendet wird (Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und c). Für die Schweiz siehe die KI-Verordnung und die Schweiz.
- Wie füge ich KI-Bildern C2PA Content Credentials hinzu?
- Sie signieren das Bild mit einem C2PA-Manifest, mit Software, die die C2PA-Spezifikation umsetzt, und einem Signaturzertifikat. Bei Proofcan legen Sie ein JPEG, PNG oder WebP auf der Startseite ab (kostenloses Konto, englisch) oder rufen POST /v1/mark auf: Die Datei wird mit einem Manifest signiert, das sie als KI-generiert ausweist (trainedAlgorithmicMedia), und erhält zusätzlich ein unsichtbares Wasserzeichen und einen Registereintrag. Proofcan signiert derzeit mit einem Testzertifikat, solange der Antrag auf C2PA-Konformität läuft; Prüfwerkzeuge melden die Signatur deshalb als gültig, aber nicht vertrauenswürdig.
- Wie füge ich ein unsichtbares Wasserzeichen hinzu?
- Sie betten es beim Erzeugen oder Veröffentlichen mit einem Wasserzeichen-Modell ein; eine quelloffene Möglichkeit ist TrustMark von Adobe, für Code und Modellgewichte unter MIT-Lizenz, das 100 Bit in den Pixeln verbirgt. Proofcan bettet ein TrustMark-Wasserzeichen mit der achtstelligen Datensatz-Kennung ein und gibt es im C2PA-Manifest als Soft Binding an (com.adobe.trustmark.Q, ein Eintrag der Soft-Binding-Liste der C2PA). Kein Wasserzeichen übersteht garantiert jede Bearbeitung.
- Wie erkenne ich, ob ein Bild mit KI erstellt wurde?
- Achten Sie auf Herkunftssignale in der Datei statt auf die Pixel: Lesen Sie die C2PA Content Credentials und prüfen Sie mit dem Werkzeug des jeweiligen Herstellers auf dessen Wasserzeichen. Nach dem Praxisleitfaden stellen unterzeichnende Anbieter ihre Erkennungslösung kostenlos bereit. Verify von Proofcan (englisch) findet Proofcans eigenes Wasserzeichen und Register; trägt ein Bild weder Credentials noch ein lesbares Wasserzeichen, können diese Werkzeuge nicht sagen, wie es entstanden ist.
- Wie prüfe ich Content Credentials?
- Öffnen Sie die Datei in einem C2PA-Prüfwerkzeug, etwa Verify der Content Authenticity Initiative oder Verify von Proofcan (englisch). Ein Prüfwerkzeug kontrolliert, ob Signatur und Hashwerte noch zur Datei passen, und zeigt, wer signiert hat; dass die Aussagen darin stimmen, beweist es nicht. Ein Zertifikat, das nicht auf der Vertrauensliste der C2PA steht, wird als nicht vertrauenswürdig gemeldet, auch wenn die Datei unverändert ist.
- Entfernen Instagram, LinkedIn oder TikTok C2PA-Daten?
- Keine der drei Plattformen sagt das auf den Seiten, die wir gelesen haben; beschrieben wird das Auslesen. Meta liest nach eigener Aussage die KI-Angaben aus den Standards C2PA und IPTC und setzt „AI info“-Hinweise, LinkedIn zeigt Content Credentials bei Bildern und Videos mit C2PA-Daten, und TikTok erklärte im Mai 2024, Content Credentials zu lesen, um KI-Inhalte automatisch zu kennzeichnen. Ob die Credentials in der ausgelieferten Kopie erhalten bleiben, steht dort nicht; prüfen Sie eine heruntergeladene Kopie.
- Fügen Midjourney, ChatGPT oder Gemini C2PA hinzu?
- ChatGPT ja und Gemini für die von Google genannten Modelle, nach Angaben der Hersteller; Midjourney dokumentiert es nicht. OpenAI schreibt, dass unterstützte Bilder aus ChatGPT, Codex und der OpenAI-API C2PA Content Credentials und ein SynthID-Wasserzeichen enthalten, und Google schreibt, dass Bilder von Nano Banana Pro (Gemini 3 Pro Image) in der Gemini-App C2PA-Metadaten tragen. Die Seite von Midjourney zur Content Authenticity beschreibt eine eigene versteckte Kennung, geprüft über midjourney.com/verify, und erwähnt C2PA nicht.
- Was ist TrustMark?
- TrustMark ist ein quelloffenes Verfahren von Adobe für unsichtbare Wasserzeichen in Bildern, für Code und Modellgewichte unter MIT-Lizenz. Es verbirgt 100 Bit in Bildern jeder Auflösung, und seine Varianten stehen auf der Soft-Binding-Liste der C2PA (etwa com.adobe.trustmark.Q). Proofcan nutzt es für die Datensatz-Kennung jedes Bildes.
- C2PA-Metadaten oder unsichtbares Wasserzeichen: Was ist der Unterschied?
- C2PA-Metadaten sind ein signierter Datensatz in der Datei, der viel sagen kann (wer signiert hat, welches Werkzeug, ob KI erklärt ist) und jede spätere Änderung sichtbar macht, aber verloren geht, wenn die Datei ohne ihn neu gespeichert wird. Ein unsichtbares Wasserzeichen ist Teil der Pixel und trägt nur eine kurze Kennung, bleibt aber nach vielen Bearbeitungen lesbar, die Metadaten entfernen. Die C2PA-Spezifikation verbindet beides: Ein als Soft Binding angegebenes Wasserzeichen lässt ein entferntes Manifest in einem Verzeichnis wiederfinden; deshalb schreibt Proofcan beides und führt einen Registereintrag.
- Was passiert bei einem Screenshot oder bei Komprimierung?
- Ein Screenshot erzeugt eine neue Datei ohne das ursprüngliche C2PA-Manifest, und eine erneute Komprimierung mit einem Werkzeug, das das Manifest nicht übernimmt, entfernt es oder hinterlässt eines, das nicht mehr zur Datei passt. Ein unsichtbares Wasserzeichen ist Teil der Pixel und kann noch lesbar sein; ist es Proofcans Wasserzeichen, findet Verify den Registereintrag und meldet, dass die C2PA-Daten fehlen. Kein Wasserzeichen übersteht jede Bearbeitung, eine Datei ohne lesbare Markierung beweist also weder das eine noch das andere.
- Was ist ein Soft Binding?
- In der C2PA-Spezifikation ist ein Soft Binding eine Kennung des Inhalts, die entweder nicht statistisch eindeutig ist, etwa ein Fingerabdruck, oder als unsichtbares Wasserzeichen im Inhalt steckt (Abschnitt 2.3.13). Wird ein Manifest aus einer Datei entfernt, liegt aber anderswo eine Kopie, lassen sich Datei und Manifest über das Soft Binding wieder zusammenführen (Abschnitt 9.3.1). Es ergänzt das Hard Binding, kryptografische Hashwerte, die das Manifest an die genauen Bytes der Datei binden (Abschnitt 2.3.12).
- Kann ich Video und Audio markieren?
- Nicht auf der Website, die nur JPEG-, PNG- und WebP-Bilder markiert. Video (MP4, MOV) und Audio (WAV, MP3, M4A, FLAC) lassen sich in einer geschlossenen Beta über die API markieren, nur für zugelassene Konten: Ein Hintergrundauftrag bettet ein Video-Seal- oder AudioSeal-Wasserzeichen mit der Datensatz-Kennung ein und signiert ein C2PA-Manifest. Die Beta ist im OpenAPI-Dokument der API beschrieben und hat noch keinen öffentlichen Preis.
- Wie markiere ich Bilder in großer Zahl über eine API?
- Erstellen Sie im Dashboard einen API-Schlüssel und senden Sie jedes Bild an POST /v1/mark mit einem Authorization-Header vom Typ Bearer; die Antwort ist die signierte Datei, die Datensatz-Kennung steht im Header Proofcan-Lookup-Id. API-Markierungen zählen zum selben Monatskontingent wie die Web-App, und jeder Schlüssel darf 30 Markierungsanfragen pro Minute senden, höchstens 2 gleichzeitig. Auf der Website können Sie außerdem bis zu 25 Bilder auf einmal ablegen und als ZIP herunterladen; siehe die API-Dokumentation (englisch).
- Was macht Proofcan, und was nicht?
- Proofcan markiert KI-generierte Bilder: Es signiert sie mit einem C2PA-Manifest, das KI-Erzeugung erklärt, bettet ein unsichtbares TrustMark-Wasserzeichen mit einer Datensatz-Kennung ein und legt einen Registereintrag an, den jeder kostenlos prüfen kann. Es erkennt keine KI-Bilder ohne Markierung, setzt keinen sichtbaren Hinweis auf das Bild und sorgt nicht dafür, dass Sie die KI-Verordnung oder ein anderes Gesetz einhalten; es ist ein technisches Werkzeug, keine Rechtsberatung. Der Antrag auf C2PA-Konformität läuft, Proofcan signiert mit einem Testzertifikat, und Video und Audio sind eine geschlossene API-Beta.
- Wo werden meine Daten verarbeitet?
- In der EU: Die Website und ihre Funktionen laufen in Frankfurt (Vercel, fra1), Bilder werden auf Proofcans Server in Nürnberg signiert (Hetzner), und die Datenbank liegt in Irland (Turso, AWS eu-west-1). Signierte Dateien werden 24 Stunden zum Herunterladen aufbewahrt, der Registereintrag bleibt. Das Trust Center und die Datenschutzerklärung (beide englisch) nennen jeden Auftragsverarbeiter und seine Rolle.
- Was enthält der kostenlose Tarif?
- 5 Markierungen im Monat, mit derselben Signatur, demselben Wasserzeichen und demselben Registereintrag wie die bezahlten Tarife, und API-Zugang im selben Kontingent. Bilder prüfen ist für alle kostenlos, ohne Konto. Eine Kreditkarte ist nicht nötig.
- Was kostet Proofcan?
- Free kostet 0 € für 5 Markierungen im Monat; Starter kostet 29 € im Monat für 100 Markierungen, Pro kostet 99 € im Monat für 400 Markierungen, Agency kostet 199 € im Monat für 1.000 Markierungen. API-Markierungen zählen zum selben Kontingent, und Paddle als Händler (Merchant of Record) erhebt die Umsatzsteuer. Für mehr als 1.000 Markierungen im Monat schreiben Sie an support@proofcan.com; siehe Preise (englisch).
- Wer steht hinter Proofcan?
- Proofcan wird von seinem Gründer Volkan Çatak entwickelt und von Galzura Software Company betrieben, der Marke des Einzelunternehmens Volkan Çatak in Ankara, Türkei. Alle Angaben stehen im Impressum (englisch), Support unter support@proofcan.com.
Quellen
- KI-Verordnung, Artikel 50: Transparenzpflichten für Anbieter und Betreiber bestimmter KI-SystemeEuropäische Kommission, AI Act Service Desk (AI Act Explorer, deutsche Fassung)Konsolidierte Fassung mit Stand 27. Juli 2026 (einschließlich der Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744), angezeigt im AI Act Explorer der Kommission.gelesen am
- KI-Verordnung, Artikel 2: AnwendungsbereichEuropäische Kommission, AI Act Service Desk (AI Act Explorer, deutsche Fassung)Konsolidierte Fassung mit Stand 27. Juli 2026 (einschließlich der Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744), angezeigt im AI Act Explorer der Kommission.gelesen am
- KI-Verordnung, Artikel 3: BegriffsbestimmungenEuropäische Kommission, AI Act Service Desk (AI Act Explorer, deutsche Fassung)Konsolidierte Fassung mit Stand 27. Juli 2026 (einschließlich der Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744), angezeigt im AI Act Explorer der Kommission.gelesen am
- KI-Verordnung, Artikel 99: SanktionenEuropäische Kommission, AI Act Service Desk (AI Act Explorer, deutsche Fassung)Konsolidierte Fassung mit Stand 27. Juli 2026 (einschließlich der Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744), angezeigt im AI Act Explorer der Kommission.gelesen am
- KI-Verordnung, Artikel 111: Bereits in Verkehr gebrachte oder in Betrieb genommene KI-Systeme und bereits in Verkehr gebrachte KI-Modelle mit allgemeinem VerwendungszweckEuropäische Kommission, AI Act Service Desk (AI Act Explorer, deutsche Fassung)Konsolidierte Fassung mit Stand 27. Juli 2026 (einschließlich der Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744), angezeigt im AI Act Explorer der Kommission.gelesen am
- KI-Verordnung, Artikel 113: Inkrafttreten und GeltungsbeginnEuropäische Kommission, AI Act Service Desk (AI Act Explorer, deutsche Fassung)Konsolidierte Fassung mit Stand 27. Juli 2026 (einschließlich der Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744), angezeigt im AI Act Explorer der Kommission.gelesen am
- Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Amtsblatt der EU, deutsche FassungEUR-Lex / Amtsblatt der Europäischen UnionAm 3. November 2026 aus der Kopie des Amtsblatts beim Amt für Veröffentlichungen der EU gelesen (publications.europa.eu, derselbe Rechtsakt); EUR-Lex lässt automatisierte Abrufe nicht zu.gelesen am
- Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital-Omnibus-Verordnung zur KI), Amtsblatt der EU, deutsche FassungEUR-Lex / Amtsblatt der Europäischen UnionAm 3. November 2026 aus der Kopie des Amtsblatts beim Amt für Veröffentlichungen der EU gelesen (publications.europa.eu, derselbe Rechtsakt); EUR-Lex lässt automatisierte Abrufe nicht zu.gelesen am
- Praxisleitfaden (Code of Practice) zur Transparenz KI-generierter Inhalte — Seite der KommissionEuropäische KommissionEnglische Originalfassung; die deutsche Fassung dieser Seite ist eine maschinelle Übersetzung der Kommission.gelesen am
- Code of Practice on Transparency of AI-Generated Content — endgültiger Text (PDF)Europäische KommissionNur auf Englisch veröffentlicht.gelesen am
- C2PA Technical Specification 2.2C2PAgelesen am
- IPTC digital source type: trainedAlgorithmicMedia (“Created using Generative AI”)IPTCgelesen am
- TrustMark — official open-source implementation (README)Adobe, GitHubgelesen am
- TrustMark: Universal Watermarking for Arbitrary Resolution Images (arXiv:2311.18297)arXivgelesen am
- C2PA soft binding algorithm listC2PA, GitHubgelesen am
- C2PA conformance trust listsContent Authenticity Initiative (open-source docs)gelesen am
- Content Credentials VerifyContent Authenticity Initiativegelesen am
- Proofcan API v1 — OpenAPI 3.1 document (media jobs, beta)Proofcangelesen am
- Labeling AI-Generated Images on Facebook, Instagram and ThreadsMeta Newsroomgelesen am
- Our Approach to Labeling AI-Generated Content and Manipulated Media (updated 1 July 2024)Meta Newsroomgelesen am
- Content credentialsLinkedIn Helpgelesen am
- Partnering with our industry to advance AI transparency and literacy (Mai 2024)TikTok Newsroomgelesen am
- Provenance signals (Content Credentials, SynthID) in OpenAI-generated contentOpenAI Help Centergelesen am
- How we are bringing AI image verification to the Gemini appGooglegelesen am
- Content AuthenticityMidjourneygelesen am
Zuletzt geprüft am von Volkan Çatak, Gründer, Proofcan.
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