Spotify: KI-Musik.
Geprüft am
Kurzantwort
Spotify kündigte am 25. September 2025 an, einen über DDEX entwickelten Branchenstandard für KI-Angaben in den Musik-Credits zu unterstützen und diese Angaben anzuzeigen, sobald Labels und Vertriebe sie liefern. Stimmimitation ist nur mit Zustimmung der imitierten Person erlaubt, und ein Spam-Filter soll Massen-Uploads markieren und nicht mehr empfehlen.
Amtliche Quelle: Spotify Newsroom, 25. September 2025
Die drei Regeln
| Thema | Was Spotify angekündigt hat |
|---|---|
| KI-Angaben | Unterstützung eines Branchenstandards für KI-Angaben in den Credits, entwickelt über DDEX; Anzeige in der App, sobald Labels, Vertriebe und Partner sie liefern |
| Stimmklone | Neue Richtlinie gegen Imitation; Stimmimitation nur mit Zustimmung der imitierten Person |
| Spam | Ein Filter, der Uploads und Titel mit Spam-Taktiken markiert und nicht mehr empfiehlt |
| Kreative Entscheidungen | Spotify überlässt sie nach eigener Aussage den Künstlerinnen und Künstlern |
Die Ankündigung sagt nicht, ob alle Funktionen inzwischen überall eingeführt sind. Sie erwähnt keine C2PA-Inhaltsnachweise.
Checkliste für Veröffentlichungen
- Pro Titel festhalten, wo KI im Spiel war, und das an den Vertrieb für die Credits geben.
- Die Stimme anderer Künstler nur mit deren Zustimmung nutzen.
- Massen-Uploads und Duplikate vermeiden.
- Die Pflichten nach der KI-Verordnung prüfen (KI-Musik kennzeichnen).
Quellen
- Spotify strengthens AI protections for artists, songwriters and producers (25. September 2025)Spotify NewsroomNur auf Englisch veröffentlicht; zitiert wird die englische Fassung.gelesen am
- Leitlinien der Kommission zu den Transparenzpflichten nach Artikel 50 der KI-Verordnung (C(2026) 5054, 20. Juli 2026)Europäische KommissionEnglische Originalfassung; die deutsche Fassung dieser Seite ist eine maschinelle Übersetzung der Kommission.gelesen am
Zuletzt geprüft am von Volkan Çatak, Gründer, Proofcan.
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