LinkedIn: KI-Inhalte und C2PA.

Geprüft am

Kurzantwort

LinkedIn kennzeichnet Bilder und Videos mit kryptografischen C2PA-Inhaltsnachweisen mit einem C2PA-Symbol; ein Klick zeigt etwa, ob KI zum Erstellen oder Bearbeiten genutzt wurde und mit welcher App oder welchem Gerät. Die Hilfeseite, die wir gelesen haben, verlangt von Mitgliedern keine eigene KI-Kennzeichnung und räumt ein, dass noch nicht alle KI-Inhalte erkannt werden können.

Amtliche Quelle: LinkedIn-Hilfe: Inhaltsnachweise

Was das C2PA-Symbol zeigt

Angaben hinter dem C2PA-Symbol auf LinkedIn, nach der LinkedIn-Hilfe (deutsch), gelesen am 3. November 2026
AngabeBedeutung laut LinkedIn
Erklärung zu MedieninhaltenOb KI genutzt wurde, um Teile der Inhalte zu erstellen oder zu bearbeiten; die Erklärung stammt von der signierenden Stelle
Verwendete App oder verwendetes GerätEtwa das Kameramodell oder das KI-Tool
Erstellt von, ausgestellt von, ausgestellt amWer den Inhalt erstellt und wer den Nachweis signiert hat, und wann

LinkedIn schreibt: „Auch wenn es noch nicht möglich ist, alle KI-generierten und geänderten Inhalte zu erkennen und zu kennzeichnen, entwickeln wir uns stetig weiter und bewerten Feedback, um mit der Zeit mehr Inhalte und Nachweise zu finden.“ Die Funktion wird nach LinkedIns Hinweis schrittweise eingeführt.

Checkliste

  • KI-Bilder und -Videos mit den Inhaltsnachweisen Ihres Tools posten; LinkedIn zeigt dann das C2PA-Symbol.
  • Nicht darauf verlassen, dass LinkedIn Inhalte ohne Nachweis kennzeichnet.
  • Bei Deepfakes in beruflichen Beiträgen selbst sichtbar offenlegen (KI-Kennzeichnung).

Quellen

Zuletzt geprüft am von Volkan Çatak, Gründer, Proofcan.

Keine Rechtsberatung. Diese Seite erklärt amtliche Texte in einfachen Worten und verlinkt jeden davon; prüfen Sie die Quellen oder fragen Sie eine Anwältin oder einen Anwalt, bevor Sie eine Entscheidung darauf stützen.